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Die Kirche Sainte Marie de l'Assomption - In der Umgebung

Eine sehenswerte Region...

Mit seinen sechs Departements, Cher, Eure-et-Loir, Indre, Indre-et-Loire, Loiret und Loir et Cher, enthüllt die Region Centre-Val de Loire charmante Dörfer, sowie künstlerische und geschichtsträchtige Städte.

Denn seit der Frühgeschichte bis zur Renaissance, vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert, haben sich zahlreiche Ereignisse der französischen Geschichte in dieser Region Centre-Val de Loire, der Wiege des Königtums, abgespielt.

Die Loire hält mit ihrem lebhaften Temperament so einige Überraschungen für sie bereit. Die zahlreichen Schlösser, die an ihren Ufern stehen, erinnern daran, dass dieser Fluss schon immer die Grossen dieser Welt verführt hat.

Ob sie nun über die Alleen der Parks und Gärten spazieren, bekannte Weine geniessen oder den Reichtum eines Kunsthandwerks entdecken wollen, das manchmal sogar die nationalen Grenzen überschritten hat (Korbmacherei, Fayence aus Gien, Mosaik aus Briare)... kommen sie doch alle Facetten des Kunsthandwerks der Region Centre-Val de Loire ermessen.

Hier im Centre-Val de Loire können sie aus nächster Nähe die üppige Natur erleben, denn das natürliche Erbe dieser Region zählt zum reichsten und abwechslungsreichsten Frankreichs.

Warten sie nicht länger und kommen sie die Region Val-de-Loire entdecken, die im November 2000 von der Unesco als Welterbe eingestuft wurde.

 Die Kirche Sainte Marie de l'Assomption in Garigny

Ursprünglich besass diese Kirche keine Seitenkapellen, diese wurden später angebaut, eine im Jahre 1560, genannt Sarcé-Coeur, und eine weitere im Jahre 1869 zu Ehren des Heiligen Rochus.

Es ist anzunehmen, dass zu dieser Zeit eine Jakobsmuschel auf der rechten Seite des Altars plaziert wurde.

Das romanische Eingangsportal aus dem 11. Jahrhundert steht seit 1913 unter Denkmalschutz.

Der doppelte romanische Rundbogen ist perfekt und wird von vier Säulen getragen, die gekrönt sind mit gemeisseltem Simswerk. Die Stützsteine werden von fünf Grimassen schneidenden Skulpturen verziert, die die Mächte des Bösen abschrecken sollen.

Alles ist Eleganz und Schlichtheit in diesem Portal, dessen reiner Stil kein Giebelfeld aufweist. In der Kirche entdeckt man einen Gewölbebogen aus Holz und eine Galerie, die nur über eine Holztreppe erreichbar ist, sowie das Taufbecken aus dem 19. Jahrhundert mit einer Statue vom Heiligen Johannes dem Täufer im gotischen Stil, dem eine polychrome Statue der Jungfrau mit Jesuskind gegenüber steht.

Das Querschiff endet in einem Karree, das von Säulen getragen wird, die auf Mauervorsprüngen mit eleganten und einfachen, modern wirkenden Fresken stehen. Die Bibelszenen des Kapitells sind wenig ostentativ.

In der Kapelle findet man ein allegorisches Gemälde von der wunderbaren Himmelfahrt der Heiligen Jungfrau, eine eher sanfte und weibliche, als kriegerische Skulptur der heiligen Johanna von Orléans und eine Skulptur von der Heiligen Solange, Schutzpatronin des Berry, gemeinsam mit der Jungfrau Maria, um die mütterliche Frömmigkeit und die Bescheidenheit und Einfachheit, die die Frau mitbringt, zu preisen.

Die Jakobsmuschel soll an den Fortbestand des Glaubens in Anstrengung und Erprobung erinnern.

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